Die Wohltäterin!
Gestern haben wir nun endlich unseren wohlverdienten Urlaub angetreten und wie
man das so macht ließ ich meine Gedanken zu den Urlaubstagen in der
Vergangenheit wandern. Was haben wir nicht alles erlebt, mein Mann und ich. Die
Gegend hier in dieser Waldreichen Region um Bad Pyrmont erinnerte mich sehr an
einen Urlaub im Habichtstal. Dort waren wir vor einigen Jahren in einer
hübschen Pension untergebracht.
Die Wirtin empfing uns sehr nett, sie war eine kleine adrette Person mittleren Alters. Lächelt bat sie uns unsere Wünsche immer frei zu äußern. Alles machte einen sehr gepflegten Eindruck aber etwas störte mich dennoch. Eine Weile dauerte es, dann wusste ich es. Es waren ihre Augen. Das Lächeln ihrer Lippen erreichte ihre Augen nie. Aber he was soll’s, das sollte uns nicht stören, es würde unsere Urlaubsfreuden nicht mildern, wir hatten ja nur vierzehn Tage mit ihr zu tun. So dachte ich zumindest.
Das Wetter war wunderbar, es war August und sehr heiß. So saßen wir am Abend noch auf dem zu unserem Zimmer gehörenden Balkon. Keiner mochte zu Bett gehen, so tranken wir die in der Dusche gekühlte Pina Colada und blicken in den schimmernden Sternenhimmel. Wegen der Mücken saßen wir im Dunkeln und genossen den warmen Abend. Plötzlich drangen leise Stimmen an unser Ohr. Neugierig beugte ich mich über die Brüstung und sah zwei Männer. Das Licht der Veranda fiel auf sie und ich erkannte den Mann unserer Wirtin, neben ihm stand, wie ich aus der Kleidung entnehmen konnte, der hiesige Förster. Die Nacht trug Geräusche weit und so hörten wir ihre geflüsterten Worte als stünden sie neben uns. „Morgen Nacht holen wir uns den kapitalen Bock“, sagte der Mann in Forstkleidung. „Es ist doch Schonzeit, wenn uns jemand draufkommt“, gab der Wirt zu bedenken. „Willst du nun frisches Wildbrett oder nicht“, antwortete der erste unwirsch? „Wer soll uns denn draufkommen, ich bin doch dabei. Wenn uns jemand erwischt sagen wir wir haben einen Wilddieb verfolgt, wenn nicht ist der Bock eben verschwunden, in ein anderes Revier gewechselt vielleicht?“ Er lachte leise und meckernd. Unwillkürlich sah ich vor meinem geistigen Augen einen lachenden Belzebub. „Bis morgen Nacht, sei pünktlich ich hol dich gegen Mitternacht ab, der Schorsch kommt auch mit.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und verschwand in der Dunkelheit. Die sich leise schließende Türe zeigte an das der Wirt ins Haus gegangen war. Nach einigen Minuten des Schweigens sagte mein Mann leise: „Solche Schlawiner, aber uns geht’s nichts an, wir essen eh kein Wild stimmt`s.“ Bedrückt schüttelte ich den Kopf. Wohl war mir nicht dabei, wo waren wir hier hingeraten?
Wie gewöhnlich waren wir am nächsten Morgen die ersten im Speisaal. Es war Sonntag, aber wir sind Frühaufsteher. „Guten Morgen die Herrschaften, was wünschen sie zum Frühstück“, wurden wir von einem jungen hübschen Mädchen begrüßt. Sie trug ein Dirndl und sah frisch und reizend darin aus. „Darf es ein Ei sein und wie hätten sie es gern“, wollte sie dienstbeflissen wissen? Angenehm überrascht betrachtete ich sie. Sie hatte warme braune Augen, sicher eine Angestellte. „Sie Arme haben Sonntagsdienst“ bedauerte ich sie? „Ach wissen sie, ich bin eine der Töchter hier und unsere Freizeit ist karg bemessen“, gab sie zur Antwort und nun schauten ihre Augen traurig. Merkwürdig, sie sah der Wirtin so gar nicht ähnlich mit ihrem rotbraunen Haar. „Es ist Familienbetrieb und da muss jeder Mitanfassen“, ergänzte sie erklärend. „Mein Name ist Karin, meine Schwester Gaby macht die Zimmer und Luise, die Hübscheste von uns bedient in der Gaststube. Kerstin arbeitet in der Küche.“ Mit diesen Worten wendete sie sich der Küche zu um unsere Speisen zu holen. Das musste ich erst einmal sacken lassen, so viele Töchter. Wir ließen uns das Frühstück schmecken. Als wir satt und zufrieden waren schnappte ich mein Gedeck und klopfte an die Küchentüre. Karin öffnete und nun sah ich auch ihre Schwester Kerstin. Freundlich begrüßte ich sie und staunte. Kerstin war hellblond, fast schon weißhaarig. Sie stand am Spülbecken, ich trat näher. „Also das erstaunt mich nun sehr“, merkte ich an. „Ihre Mutter hat rabenschwarzes Haar, sie rotbraunes und das ihrer Schwester ist hellblond. Nun bin ich aber auf Fräulein Gaby und Luise gespannt.“ Ich bemerkte wie sie Schwestern einen erschrockenen Blick tauschten. „Wir sind adoptiert“, berichteten sie mir nun, „Mama kann keine Kinder bekommen.“ „Wo ist denn eure Mutter“, wollte ich wissen, denn das kam mir alles nun recht sonderbar vor. „Mama liegt noch im Bett, sie leidet sehr oft unter Migräne. Aber gleich um elf, bei der Prozession da wird sie sicher teilnehmen.“ Das war ja interessant. Nachdenklich verabschiedete ich mich und begab mich mit meinem Mann auf unser Zimmer.
Dort fasste ich meine Gedanken zusammen. „Der Vater verkauft in seiner Pension gewildertes Fleisch, die Mutter hat vier Töchter adoptiert die den Betrieb schmeißen, sie selbst liegt noch zu Bett, ist aber bei der kommenden Prozession wieder gesund. Weißt du was, das muss ich mir ansehen, ich auch werde hingehen“, informierte ich meinen Mann von meinen Plänen. „Halt dich lieber da raus“, warnte er mich. „Das geht uns nichts an.“ „Ach komm schon“, bat ich ihn. „So eine Dorfprozession ist sicher sehenswert, du kannst bestimmt tolle Bilder schießen“, lockte ich ihn mit seinem Hobby. Seufzend gab er nach, schnappte seine Kamera und wir machten uns auf den Weg. Zuerst gingen wir eine Weile spazieren um uns dann kurz vor elf bei der Kapelle einzufinden. Wir kamen gerade zur rechten Zeit, die Glocken begannen zu läuten und der Pfarrer trat aus dem Portal. Hinter ihm trugen vier Männer eine Heiligenfigur unter einem Baldachin. Danach folgten einige Messdiener mit Weihrauchkesseln, dann kamen die Honoratioren des Dorfes, der Bürgermeister wie mich eine Frau neben mir flüsternd informierte, der Dorfarzt, der Apotheker, einige Geschäft- und Wirtsleute und dann folgten die Frauen. Allen voran unsere Wirtin. Mit ernster Miene, gehüllt in schwarzen Seidetaft schritt sie hocherhobenen Hauptes einher. „Das ist unsere Frau Sonnleiten“, klärte mich meine Nachbarin auf. „Sie ist eine Heilige, jedes arme Wurm nimmt sie unter ihre Fittiche, schauen sie nur, das Gretli“, sie wies auf ein ärmlich gekleidetes Mädchen ziemlich am Ende des Zuges hin. „Sie hat ihre Eltern verloren das arme Hascherl und steht nun ganz allein auf der Welt. Unsere gute Frau wird auch ihr ein Heim geben, der Adoptionsvertrag läuft schon.“ Die Frau seufzte und verabschiedete sich mit einem Kopfnicken. „Ich bin gespannt welche Arbeit sie dem armen Geschöpf zuweißt die gute Heilige“, flüsterte ich meinem Mann zu. „Bitte halt dich daraus“, flüsterte er zurück. „Das kann ich nicht und das weißt du“, antwortete ich ihm. „Schließlich arbeite ich beim Jugendamt und da bin ich quasi immer im Dienst.“
Noch am gleichen Tag informierte ich telefonisch meine Kollegin. Die reiste an und wir begannen mit unserer Recherche. Damit kein Verdacht aufkam verhielten wir uns wie normale Urlauberinnen. Wir vereinbarten uns täglich im Nachbardorf zu treffen, wo wir in einem Kaffee unsere Beobachtungen austauschen konnten. Meine Kollegin beobachtete Karin und Gaby, mir fielen Luise und Kerstin zu.
Am folgenden Morgen setzten wir uns an einen Tisch gleich neben der Küche. Wir waren leise hereingekommen und so konnten wir Karins und Kerstins Unterhaltung hören. „Wie lange warst du gestern noch in der Küche“, wollte Karin von ihrer Schwester wissen? Kerstin seufzte. Beinahe sah ich sie vor mir wie sie mit dem Arm über ihre Stirn wischte um eine gelöste Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht zu wischen. Sie war sehr zart und hatte gestern schon einen erschöpften Eindruck gemacht. „Gegen Mitternacht habe ich das letzte Mal auf die Uhr gesehen, es war sicher so gegen zwei in der Frühe, du weißt ja was an Kirchweih hier immer los ist.“ „Dabei haben wir es noch gut, oder möchtest du Luises Job haben und den Betrunkenen Gästen Avancen machen müssen damit sie noch mehr saufen“, wollte Karin wissen? Na das war ja interessant. „Bald kommt eine Neue“, wusste sie zu berichten. „Das Hambichler Gretli hat doch seine Eltern bei einem Autounfall seine Eltern verloren, der Antrag auf Adoption läuft schon.“ „Das sind ja gute Nachrichten“, freute sich Kerstin, da bekommen wir ja Unterstützung, vielleicht können wir in der Küche dann in zwei Schichten arbeiten.“ Karin lachte bitter. „Das glaubst du doch nicht wirklich? Hast du mal gesehen wie hübsch das Gretli ist? Es sollte mich nicht wundern, wenn sie Luise zur Seite stehen muss.“ „Du meinst……………..“ Kerstin schwieg. „Du denkst sie soll für die Gäste da sein“, meinte sie dann entsetzt? Ich hatte genug gehört und schlich zur Türe die ich öffnete und dann laut wieder schloss. „Habe ich einen Hunger, mal sehen was es Feines zum Frühstück gibt“, trompetete ich und mein Man lächelte. Karin kam im Laufschritt in den Speisesaal mit gerötetem Gesicht. Ich setzte mein harmlosestes Lächeln auf. „Bitte bringen sie uns wieder so ein herrliches Frühstück wie gestern bat ich sie. Sie entspannte sich merklich und ich hatte auf einfachem Wege gehört was ich hören wollte.
Am Nachmittag spazierten wir ins Nachbardorf. Dort saß meine Kollegin schon und wartete. Auf den ersten Blick sah ich wie empört sie war und gleich platzte es aus ihr heraus. „Das sind vielleicht Leuteschinder“, schimpfte sie los. Als Fräulein Gaby gestern mein Zimmer machte habe ich mich mit ihr unterhalten. Zuerst wollte sie nicht mit der Sprache raus, aber dann habe ich ihr gesagt, dass ich vom Jugendamt komme und sehen möchte wie es ihr geht. Sie begann gleich zu weinen. Weißt du, dass sie außer den Zimmern noch die kranke, bettlägerige Oma versorgen muss? Eigentlich ist das gar nicht die Oma des Hauses, sie ist in Pflege genommen worden.“ „Gegen Geld vermute ich mal“, warf ich ein. Meine Kollegin nickte grimmig. „So kann man auch Millionär werden. Adoptiere einige arme Waisenkinder und lasse sie arbeiten wie die Kulis, ich denke wir haben genug erfahren. Morgen reiche ich meinen Bericht ein und das war es dann, du musst dir für den Rest seines Urlaubs sicher ein neues Quartier suchen meine Liebe“, lächelte sie. Begütigend legte ich ihr die Hand auf den Arm. „Warte“, bat ich sie. „Bitte überstürze nichts. Es wäre mir lieber wenn du zuerst recherchieren könntest wo die Mädchen hin können. Bedenke, dass ihr Leben nun schon das zweite Mal in Scherben fällt, auch wenn sie es dort nicht gut hatten, sie hatten eine Heimat. Wir helfen ihnen sicher nicht, wenn sie wieder ins Heim müssen. Für so liebenswerte Mädels muss es doch ein Fleckchen geben wo sie willkommen sind. Eines könnte zu mir kommen“, bot ich an. Meine Kollegin blickte mich sinnend an. „Zwei Mädels könnte ich sicher als Lehrlinge bei uns im Jugendamt ausbilden.“ „Gute Idee“, lobte ich sie. „Dann wollen wir die Sache mal ins Rollen bringen. Wie zahlten unsere Zeche und fuhren ins Habichtstal zurück. Dort baten wir die Wirtin um ein Gespräch.
„Bitte holen sie ihre Töchter dazu“, verlangten wir. „Die müssen arbeiten, die haben keinen Urlaub so wie sie“, erklärte sie uns unwirsch. „Genau darum geht es“, antworteten wir ihr und hielten ihr unsere Ausweise unter die Nase die uns als Mitarbeiterinnen des Jugendamtes auswiesen. Sie wurde ganz blass um die Nase. Schließlich rief sie die Mädchen zu uns. Wir stellten uns vor und baten darum einige Fragen stellen zu dürfen. Die vier schauten erschrocken und Kerstin zitterte am ganzen Leib. „Nur die Ruhe“, versuchten wir sie zu beruhigen. „Wir möchten uns nur ein Bild machen ob ihr hier gut untergebracht seit.“ „Natürlich geht es ihnen hier gut“, keifte die Wirtin dazwischen. Ein mahnender Blick von uns brachte sie zur Ruhe. „Als erstes möchten wir uns ein Bild von eurem Tagesablauf machen“, begann ich. „Wann beginnt denn euer Dienst in der Frühe?“ Keiner antwortete. Ihre Ziehmutter blickte sie drohend an und die Mädels senkten die Augen. „So geht das nicht, bitte lassen sie uns allein“, forderte ich sie auf. „Kommt ja überhaupt nicht in Frage“, zeterte sie los. „Sie verwirren die Mädel, schauen sie sich sie nur an.“ „Wir können auch die Polizei dazu holen“, drohte ich. Mit einem letzten bösen Blick verließ sie den Raum.
„Also“, begann ich erneut, „wann beginnt euer Dienst am Morgen? Alle blickten Karin an, sie war scheinbar die Forscheste. „Wie stehen um fünf Uhr auf. Dann putze ich den Frühstücksraum, zuerst wische ich die Tische, dann den Boden. Danach kommen frische Decken drauf und dann wird eingedeckt. Kerstin macht in dieser Zeit die Küche, ebenfalls wischen, danach das Frühstück richten. Luise putzt den Schankraum. Gaby, ist für frische Blumen aus dem Garten und die Privaträume zuständig. Gegen halb acht kommen die ersten Gäste, wenn die Sonderwünsche haben, den Hund Gassi führen beispielsweise macht das auch Gaby, Kerstin stellt in der Küche das Frühstück zusammen das ich dann auf und später wieder abtrage. Luise versorgt derweil im Schankraum die Gäste aus dem Dorf die auch manchmal bei uns Frühstücken, oder zum Frühschoppen erscheinen. Danach wird gespült und dann beginnt die Vorarbeit für das Mittagsgeschäft. Unmengen Kartoffeln werden geschält, Gemüse geputzt, Fleisch gebraten und Desserts bereitet, gegen zwölf erscheinen die ersten Gäste, meist die Frühaufsteher zum Essen.“ „Wann ist denn eure Mittagspause“, wollte ich wissen? „Dazu kommen wir nicht, es geht ja in einer Tour weiter, wir schieben und ab und an etwas in den Mund“, hörte ich fassungslos. „Karin schwieg. „Wie geht es weiter“, forderte ich sie zum Reden auf. „Na ja, wenn die letzten Gäste gespeist haben spülen wir wieder das Geschirr und dann decken wir für den Kaffee ein. Damit sind die meisten Gäste gegen fünf Uhr fertig und dann beginnt das Abendgeschäft.“ „Willst du damit sagen ihr arbeitet zwölf Stunden ohne Pause durch“, vergewisserte ich mich? Karin nickte. „Wann endet euer Arbeitstag“, wollte ich noch wissen? „Meist gegen zwanzig Uhr“, antwortete Karin. „Dann habt ihr also endlich Feierabend“, fügte ich an. Erstaunt blickten mich vier Mädchenaugenpaare an. „Oh nein“, lachte Karin, „die Wäsche muss ja noch gemacht werden, waschen und Mangeln machen wir zusammen, gegen zweiundzwanzig Uhr können wir meist auf unsere Zimmer und ins Bett gehen.“
Meine Kollegin und ich schauten und fassungslos an. „Was bekommt ihr denn an Lohn“, wollte ich noch wissen. Nun schauten die Mädels verblüfft. „Keinen, wir sind doch eine Familie“, meinte Karin. „Was macht denn eure Mutter und euer Vater“, wollte meine Kollegin noch wissen? „Na die sorgen für einen reibungslosen Ablauf, die machen die Buchführung, planen, erforschen die Wünsche der Gäste, erstellen die Essenspläne und so weiter. „Wie würde es euch denn gefallen einen acht Stunden Arbeitstag zu haben und dafür auch noch Geld zu bekommen“? Schüchtern blickten sie uns an. „Aber wir sind doch Waisenkinder und haben nichts gelernt, uns will doch keiner“, antwortete Katrin traurig. „Wer sagt das? Eure so genannte Mutter?“ Eine nach der Anderen nickte. „Na das wollen wir doch mal sehen. Bitte zieht euch an, wir gehen aufs Amt“, bat ich die völlig verstörten Mädchen.
Als wir den Raum verließen schoss die Wirtin, die neben der Türe auf uns gewartet hatte auf uns zu. „Wo wollt ihr hin“, verlangte sie zu wissen. „Wir nehmen die Mädchen mit um ein Protokoll anzugfertigen“, klärte ich sie auf. Sie verlegte sich aufs Betteln. „Das geht doch nicht, gleich beginnt das Abendgeschäft.“ „Na dann mal los, worauf warten sie“, rief ich ihr zu. Vor Wut begann sie zu zittern. „Das werden sie bereuen“, drohte sie uns. „Das glaube ich kaum“, antworte ich ihr kalt und ließ sie stehen.
Bleibt nur noch zu berichten, dass wir die vier fleißigen Mädchen gut unterbrachten, sie bekamen die Chance ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Unsere Urlaubspension gab es im nächsten Jahr allerdings nicht mehr, wie man uns berichtete war Familie Sonnleiten mit unbekanntem Ziel verzogen.
By Gitte