Urlaub in den Bergen!
Gaby war süße 17 und sah sehr gut aus. Ihre Eltern fuhren mit ihr meistens nach Österreich in Urlaub. So auch in diesem Jahr, es ging in ein kleines Örtchen am Attersee. Bei der Ankunft sah Gaby sich gelangweilt um und noch während ihre Mutter die Koffer auspackte, ging sie in die Pensionswirtschaft hinunter und bestellte sich ein Glas Almdudler.
Sie steckte sich eine Zigarette an und ließ ihren Blick im Raum umherschweifen.
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„Bittschön“, sagte eine männliche Stimme und Gaby sah auf. Ihre Miene erhellte sich sofort: Na, das war ja ein fesches Mannsbild!
„Machst Urlaub hier? Ich bin der Karl, der Wirtssohn“.
„Gaby“, stellte sie sich vor: „Ja, ich mache hier Urlaub mit meinen Eltern.“
„Na, dann sehen wir uns ja sicher öfter“, meinte Karl und zwinkerte ihr zu: „Welches Zimmer hast denn?“
….Na der ging ja ran…: „26, meine Eltern wohnen direkt daneben“, gab Gaby Auskunft.
„Morgen habe ich frei, magst was mit mir unternehmen?“ fragte Karl.
„Was gibt’s denn hier?“ wollte Gaby wissen.
„Im Nachbarort ist eine Disco, gehen wir dort tanzen?“
„Mal sehen…“ entgegnete Gaby ausweichend. “Da kommen meine Eltern!“
„Grüß Gott, ich bin der Wirtssohn“, stellte Karl sich vor und machte einen Diener. Gaby verdrehte die Augen … so was würde ihren Eltern sicher gefallen...
Karl nahm die Bestellung entgegen und ging zur Theke, um die Getränke zu bereiten.
„Ein äußerst wohlerzogener junger Mann!“ meinte Gabys Vater anerkennend. „Und dann noch der Wirtssohn!“
Gaby stellten sich alle Nackenhaare auf …, das könnte Euch so passen…, dachte sie bei sich, ein Wirtssohn…..für Euch Bier und Schnaps bis zum Abwinken und für mich die Maloche…. Oh nein, sie wollte ein wenig Spaß, aber ganz sicher nicht in einen Pensionsbetrieb einheiraten und von früh bis spät schuften.
Als Karl mit den Getränken kam, meinte Gabys Vater: „Setzen Sie sich doch einen Moment zu uns. Sie können uns doch sicher sagen, was man sich hier in der Gegend anschauen sollte“. Gaby kam sich vor, wie eine Kuh, die man verschachern wollte, aber sie würde ihnen einen Strich durch die Rechnung machen. Sie hörte nur mit halbem Ohr gelangweilt zu, ab und zu warf Karl ihr einen bewundernden Blick zu, den ihr Vater wohlwollend zur Kenntnis nahm.
„Ihr entschuldigt mich, ich bin müde“, verabschiedete sie sich bald und schenkte Karl ein betörendes Lächeln. Sie ging auf ihr Zimmer. Na, dem würde sie morgen einheizen, so viel stand fest. Ihre Eltern schauten kurz herein und wünschten eine gute Nacht, auch sie waren von der langen Fahrt müde. Gaby kleidete sich aus, zog eines ihrer raffinierten Negligees an und legte sich zu Bett, dann steckte sie sich eine Zigarette an und nahm ein Buch, um zu lesen. Sie war ganz in ihre Lektüre vertieft, als sie plötzlich aufhorchte. Hatte es etwa leise geklopft? Sicher hatte sie sich verhört, Gaby las weiter, lauschte aber trotzdem. Da, diesmal war sie sich sicher, es hatte leise geklopft.
„Ja, bitte.“, sagte sie und glaubte, es wären ihre Eltern. Die Türe öffnete sich langsam und Karl schob sich verlegen herein. Gaby lächelte…sieh mal an…., dachte sie, so schüchtern ist der Dorfbursche also nicht. Provokant setzte sie sich hin, damit er ihren Hauch von Nichts, das ihre makellose Figur eher hervorhob als versteckte, bewundern konnte. Karl bemühte sich krampfhaft, ihr in die Augen zu sehen und eine verräterische Röte überzog sein Gesicht. Gabys Grinsen vertiefte sich. „Gefalle ich Dir?“ fragte sie herausfordernd. „Sehr“, meine Karl und schlug die Augen nieder. „Ich wollte fragen, wann wir uns morgen treffen?“
„Und deshalb bist Du extra gekommen?“ wollte Gaby wissen und zog einen Flunsch.
„Ja…. Äh…nein“, stotterte Karl.
Gaby klopfte auf ihre Bettdecke. „Komm, setz Dich ein wenig zu mir“ forderte sie Karl auf. Er nahm auf der äußersten Kante Platz.
„Meine Güte, rück ein wenig näher, ich kann doch nicht schreien! Wir wollen ja beide nicht, dass meine Eltern kommen, weil sie Stimmen gehört haben“, sagte Gaby.
Nervös und unsicher rutschte Karl ein wenig näher.
Gaby näherte ihre Lippen langsam den seinen. Sie drückte ihm einen zarten Kuss auf. Da riss Karl sie stürmisch in seine Arme: „Du machst mich narrisch, Madl“, raunte er ihr zu.
„Halt, nicht so grob“, protestierte Gaby.
Karl errötete wieder. „Verzeihung….“ stammelte er und zog sich sofort zurück.
„Ich hab doch nichts dagegen“, sagte Gaby. „Aber doch nicht so stürmisch! Frauen wollen sanft behandelt werden.“
Innerlich seufzte sie …. Na das würde ein hartes Stück Arbeit werden.
Sie zog Karl in ihre Arme und fing sanft an, ihn zu streicheln. Er legte seine riesige Hand auf ihre Brust und begann diese zu kneten. „Nicht drücken – sanft streicheln“, wies sie ihn an und erklärte: „Sieh mal, ein Busen ist sehr empfindlich und wenn du ihn zart streichelst, richten sich die Brustwarzen vor Lust auf“. Sie ließ das Negligee von einer Schulter gleiten, nahm Karls Zeigefinger und ließ ihn sachte über ihre Brustwarze fahren.
….. Mal sehen, ob sich die Mühe überhaupt lohnt…. dachte sie und griff in Karls Schoß. Donnerwetter… dachte sie …das ist ja ein mächtiges Teil. „Willst Du es Dir nicht auch ein wenig bequem machen?“
Karl schloss die Türe ab und zog sich zögernd aus. „Leg dich her zu mir“, bat Gaby? Nachdem Karl unter die Decke geschlüpft war, zog Gaby ihr Nachthemd aus. Sie richtete es ein, dass Karl in den vollen Genuss kam, ihren Körper zu bewundern, sie war gertenschlank und besaß pralle, feste Brüste, die nun herausfordernd vor Karls Gesicht präsentierte. Karl schluckte krampfhaft. Dann langte er nach einer Brustwarze und begann sacht daran zu saugen.
Na endlich, dachte Gaby und ein wohliger Schauer lief über ihren Körper. Langsam kam sie in Fahrt.
„Nun bin ich dran.“ meinte sie und schob ihn ein wenig zurück. Sie ließ ihre kleine Zungenspitze über Karls Brustwarze gleiten und strich mit ihren Händen seinen Körper entlang. Karl zitterte, dann schrie er auf. „Himmelsakrament noch einmal, nicht jetzt schon“. Ein feuchter Schwall entlud sich in Gabys Hand. Sie wusste nicht, ob sie lachen, oder weinen sollte, was war denn das? Karl war blutrot in Gesicht. „Entschuldige, weißt ich hatte lange kein Weib, bei uns wird immer gleich geredet und da halten sich die Madln halt zurück“. „Schon gut“, sagte Gaby „geh nun schlafen, wir sehen uns morgen.“
„Bist jetzt sauer auf mich“, wollte Karl wissen?
„Nein, geh zu Bett, bis morgen“.
Bedrückt schlich Karl davon.
„Bist jetzt sauer auf mich…“ äffte Gaby ihn nach, als er gegangen war.
Natürlich war sie sauer, da fing der Urlaub so verheißungsvoll an und dann so ein Trampel.
Seufzend nahm sie ihr Buch wieder zur Hand.
Am anderen Morgen wählte sie eine knallenge Jeans und einen ausgeschnittenen Pulli. Sie würde in diesem Urlaub ihren Spaß haben, das wäre doch gelacht! Im Frühstücksraum saßen noch zwei andere Familien. Karl ließ Gaby nicht aus den Augen, was die anderen Gäste nach einer Weile verständnisvoll lächelnd oder auch verärgert zur Kenntnis nahmen.
„Was machst’n heute?“ erkundigte sich Karl.
„Ich gehe reiten“, erwiderte Gaby.
„Darf ich Dich begleiten“, wollte Karl wissen?
„Nein, lieber nicht“, meinte Gaby. „Du würdest ja die ganze Zeit nur herumstehen, wir treffen uns heute Abend, gegen sieben Uhr hier unten, dann gehen wir tanzen.“
Gaby machte sich auf den Weg im den Reitstall. Der Reitlehrer betrachtete sie bewundernd. „Ich bin der Schorsch“, stellte er sich vor.
„Ich heiße Gaby“, bekam er zur Antwort. Dabei sah sie ihm tief in die Augen.
„Bitte ein braves Pferd, ich bin schon ewig nicht geritten“, bat sie.
Als die Reitstunde vorbei war, sagte Schorsch zu Gaby: „Du machst eine sehr gute Figur zu Pferde. Bist du hier in Urlaub? Können wir uns nicht einmal treffen?“
„Wir wohnen bei Grubers. Karl will mit mir am Abend in den nächsten Ort zur Disco, kannst ja auch kommen“, meinte sie und ging mit einem verheißungsvollen Lächeln in die Pension. Da hatte sie ja schon mal zwei Verehrer! Die Ferien fingen ja gut an!
„Nun, wie war die Reitstunde“, wollte Karl wissen?
„Prima, ich habe den Schorsch kennen gelernt, er kommt vielleicht auch in die Disco am Abend.“
Karls Gesicht verfinsterte sich. „Ausgerechnet der Schorsch, das ist ein arger Weiberheld!“
„Mir erschien er aber sehr nett “, meinte Gaby achselzuckend.
Am Abend klopfte Karl an Gabys Türe. Als sie öffnete, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Gaby trug ein mit Pailletten besticktes, bauchfreies Top und dazu eine weiße, sehr enge Jeans. Er schluckte.
„Gefalle ich dir“, wollte Gaby wissen?
Karl nickte nur, sein Mund war ganz trocken. Er wollte sie in den Arm nehmen.
„Jetzt nicht! Dazu haben wir später noch Zeit. Nun will ich erst einmal tanzen gehen“, sagte sie kühl und schob ihn energisch von sich. Karl seufzte leise.
Als sie in der Disco ankamen, trat Schorsch ihnen schon breit grinsend entgegen. Er sah Gaby hingerissen an und erntete dafür ein verheißungsvolles Lächeln. Karl aber blickte sehr böse. „Was ist denn mit dir los“, wollte Schorsch wissen und knuffte ihn in die Rippen.
„Das ist meine Begleitung, halt Deinen Pranken bei Dir“, giftete Karl ihn an!
„Oha“, meine Schorsch „Meinst Du, Du hast die Gaby gepachtet!!??“
Gaby blickte die beiden Streithähne streng an: „Vertragt Euch, sonst such ich mir eine andere Begleitung!“
Karl und Schorsch rahmten sie ein, einer saß rechts und einer links von ihr und sie bewachten sie eifersüchtig. Beide blickten so finster, dass keiner der anderen männlichen Besucher auf die Idee kam, sie aufzufordern. Der Abend schlich dahin, immer wenn sie mit dem einen tanzte, schaute der andere, als wolle er den Konkurrenten erschlagen.
Gaby schlürfte gelangweilt einen Cocktail nach dem anderen. Sie war zwar die Attraktion in dieser Dorfdisco, aber was half ihr das, wenn ihre Begleiter alle anderen in die Flucht schlugen. Ziemlich früh und schlecht gelaunt, beendete sie diesen unerfreulichen Abend. Karl brachte sie heim. Er sah ziemlich zerknirscht aus.
„Du, die Nummer mit der Eifersucht, die gewöhnst Du Dir besser ganz schnell wieder ab“, tadelte sie Karl. Der aber bekam nun, da sie alleine waren, wieder bessere Laune.
„Darf ich dich gleich besuchen, Schatzl“, wollte er wissen?
Erst wollte Gaby verneinen, um ihn zu bestrafen, aber dann wäre der Abend total im Eimer, vielleicht konnte sie wenigstens ein wenig Spaß mit ihm haben. „Ich erwarte dich“, sagte sie also.
Später, als sie im Bett lag, kam Karl zu ihr. Diesmal zog er sich gleich aus und schlüpfte zu ihr unter die Decke, dort zeigte er ihr dann, was er gestern gelernt hatte, er hatte wirklich gut aufgepasst, dass er sich vorher schon Erleichterung verschafft hatte, brauchte Gaby ja nicht zu wissen, noch einmal sollte ihm eine solche Panne nicht passieren, er brauchte nur an sie zu denken und schon überzog die Erregung seinen gesamten Körper. Heute liebkoste er sie in aller Ruhe. „Kannst mir noch was lernen“, bat er Gaby. „Gerne, aber nicht heute, sonst passiert nachher wieder ein Malheur.“ Karl strich ihr zwischen die Beine. „Hast recht, bist überreif“, meinte er, nachdem er ihre Nässe gefühlt hatte. Langsam versenkte er seinen riesigen Penis in ihre Scheide. Gaby zitterte vor Gier und Verlangen. Ausdauernd stieß Karl zu, immer und immer wieder. Beide keuchten gemeinsam dem Höhepunkt zu. Schließlich lagen sie verschwitzt beieinander. „Machst Du mir eine Zigarette an“, bat Gaby? „Ausnahmsweise“, sagte Karl. „Als meine Frau musst Du Dir das Rauchen abgewöhnen, schließlich will ich ja gesunde Kinder haben.“
Gaby glaubte ihren Ohren nicht zu trauen, was war denn das?
„Wovon sprichst du“, fragte sie entgeistert?
„Na von unseren Kindern“, gab Karl prompt zur Antwort. „Wir haben ja nicht verhütet, vielleicht hat es ja schon geklappt.“
„Wohl kaum, ich nehme die Pille. Wir leben doch nicht mehr im 18. Jahrhundert“, beschwerte sie sich..
„Das lässt Du dann aber ab heute“, bestimmte Karl.
„Wie bitte???“ Gaby glaubte, sich verhört zu haben. „Du denkst doch nicht etwa ernsthaft, dass ich Dich heirate“?
„Aber sicher“, meinte Karl. „Morgen halte ich bei deinen Eltern um Deine Hand an.“
„Zieh dich schleunigst an, Du Spinner! Du glaubst doch nicht, nur weil ich einmal mit dir geschlafen habe, heirate ich dich gleich!“
„Das werden wir ja sehen, ich lass dich jedenfalls nicht aus“.
Das durfte doch alles nicht wahr sein. Am anderen Tage blieb Gaby im Bett. Als ihre Eltern besorgt nach ihr sahen, schwindelte sie: “Ich fühle mich überhaupt nicht gut, mir ist so schwindelig und ich habe rasendes Kopfweh.“
„Ich bringe Dir gleich dein Frühstück“, sagte ihre Mutter, „bleib nur liegen“.
Gaby schwankte zwischen Erleichterung und Wut. Wenigstens würde sie Karl nicht begegnen. Na da hatte sie sich ja was Tolles eingebrockt. Wie sollte das nur weitergehen? Ihre Mutter brachte das Frühstück und sah sie mitleidig an, Gaby schämte sich. „Meinetwegen braucht Ihr nicht hier zu bleiben, ich schlafe gleich“, sagte sie zu ihrer Mutter, unternehmt ruhig etwas. „Kann ich Dich wirklich alleine lassen“, wollte diese besorgt wissen?
„Aber ja doch, wenn ich es sage“, erwiderte Gaby genervt. Ihre Mutter ging hinaus.
Gaby wollte sich hungrig über das Frühstück hermachen. Als sie den Deckel entfernte, blickte sie auf einen Zettel. „Guten Appetit, kleine Hure“ stand da.
Gaby wurde weiß wie die Wand, sie würde mit Karl reden müssen. Sie wartete, bis ihre Eltern sich zu einem Tagesausflug auf den Weg machten, dann kleidete sie sich an und ging hinunter.
Karl stand hinter dem Buffettisch und grinste spöttisch: „Na, schon wieder gesund? Das macht sicher das gute Frühstück!“
Diesmal wurde Gaby rot „Wann hast Du Zeit für mich, ich möchte mit Dir reden.“
„So freundlich gefällst Du mir gleich noch viel besser“, sagte Karl. „Geh hinauf, ich komme gleich zu Dir.“
Gaby gehorchte, was blieb ihr auch anderes übrig.
Einige Minuten später erschien Karl. „Weißt Du, Du taugst zwar nicht viel, aber ich bin halt verrückt nach Dir, willst Du mich nun heiraten, oder nicht“.
„Warum willst du mich unbedingt heiraten, wenn ich nichts tauge“, fragte Gaby?
„Zumindest versüßt Du mir den Feierabend“, meinte Karl und grinste fies.
„Und wenn ich nicht will“, wollte Gaby wissen?
Karl sah sie mitleidig an. „Na, sehr helle bist ja nicht im Kopf. Pass auf, Du hast die Möglichkeit, hier einzuheiraten. Das bedeutet viel Arbeit, aber auch genug Geld.
Oder ich erkläre deinen Eltern was für ein Früchtchen Du bist.“
Gaby überlegte. Sie hatte sich ihr Leben eigentlich anders vorgestellt, aber eine Einheirat in diesen Betrieb, ein gut bestückter Mann, das war schließlich auch nicht zu verachten, wer weiß, ob das Schicksal ihr noch einmal eine solche Chance bieten würde.
Alles würde Karl sicher auch nicht mitbekommen, er musste sie ja mal aus den Augen lassen. „Also gut“, willigte sie ein.
So wurde dieser Urlaub Gabys Schicksal, sie leitet nun eine Pension, hat fünf Kinder und einen guten Freund mit Namen - Schorsch.
By Gitte

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