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Und es ist Sommer
Es ist Sommer und nun sieht man´s überall,
es ist Sommer und die Bäuche hängen prall
über´m Hosenbund
Und tuen jedem Kund,
es ist Sommer.
Es ist Sommer und die Brüste schaukeln schwer,
es ist Sommer und sie baumeln hin und her.
In T- Shirts viel zu klein,
nein so soll das nicht sein,
es ist Sommer.
Es ist Sommer, Männerbein haarig und blass,
es ist Sommer, nein das macht doch keinen Spaß.
Bin doch ein Ästhet
Und so was gar nicht geht,
es ist Sommer.
Es ist Sommer und manchmal sieht man ein Gedicht,
Es ist Sommer und dann strahlt auch mein Gesicht.
Eine junge Maid, in einem schönen Kleid.
Schlank und grazil, leider gibt´s nicht viel.
Es ist Sommer.
©By Gitte
Mittsommernachtstraum!
Liebe Leut´, ihr glaubt es kaum hatte einen Mittsommernachtstraum. Elfen flogen flink dahin Und ich, die Gitte mittendrin. Die Nixe sitzt an dem Teich im Mondlicht wunderschön und bleich. Eine Melodie liegt in der Luft, dazu ein milder, sanfter Duft. Wie Seide ein Lufthauch mich umschmeichelt meine Haut sanft und liebevoll streichelt. Die Sterne blitzen hell und klar vom Sommerhimmel wunderbar. Der Elfenprinz beugt sich vor mir bittet um einen Tanz gleich hier. Sanft schweben wir durch die Nacht was mich unendlich glücklich macht.
©By Gitte
Gefahren des Sommers
Hört und lasst vor den schlimmen Gefahren dieses Sommers euch bewahren. Denn in vielen schönen Hecken lauern sie die fiesen Zecken und um unser Bier herum, sausen Hummeln mit Gebrumm. Auch die Mücke sticht wie wild wenn man sie nicht vorher killt. Selbst die Sonne sticht und brennt dabei sie kein Erbarmen kennt. Von Wespen, Bienen nicht zu reden wenn sie dich erwischen, stechen sie jeden. Drum bleib am Besten immer in deinem kühlen Zimmer. Schmeiß dort den PC an mit dem man dann ins Forum kann. Dort wollen wir uns unterhalten bis zu der Jahreszeit der Kalten. Dann meckern wir übers Wetter denn der Herbst ist auch nicht netter.
©By Gitte
Sommer
Es war einmal ein Sommer, denn dann doch keiner war er kam nicht in die Gänge, wurde nicht richtig gar. Alles tropf vor Nässe und es ist bitterkalt wo bist du lieber Sommer, kommst du denn nicht gar bald? Wir frieren und wir bibbern, wir meckern und wir schreien, oh so ein mieser Sommer, der ist ja gar nicht fein. Sonnendurchglühte Tage, wie sehn ich euch herbei und was bringt dieser Sommer, ne große Schweinerei. Wir können den Herbst entbehren, denn der ist ja schon da wo war denn nur der Sommer in diesem unserem Jahr?
©By Gitte
Ein Spätsommertag Die Sonne brennt nicht mehr was das Zeug hält, nein, sanft streicheln ihre Strahlen nun die Welt. Im Schatten ist es nun schon kühle, dass tut sehr wohl, nach des Sommers Schwüle. Letzte Falter durch die Lüfte gaukeln, träumend durch die Strahlen schaukeln. Das Licht, es ist nicht mehr so grell, eher weich und dennoch hell. Das Obst ist reif, sein voller Duft hängt ernteschwer nun in der Luft. wer immer es sich kann noch wagen, schnell raus, an diesen letzten Sonnentagen. Es macht ein wenig uns bestürzt, die Tage sind nun wieder verkürzt. Nun naht die Zeit der blauen Stunde wir genießen sie in Freundesrunde. dem Sommer sagen wir nun ade und das tut jedes Jahr ein wenig weh. ©By Gitte
Sommersonntag!
Sommersonntagssonne und Gluthitze
Während ich hier sitz und schwitze
Denke ich plötzlich ganz vage
An fast vergess’ne Kindertage.
Perlonkleid und Lackschuhe,
überall ist Sonntagsruhe.
Weiße Schleifen in dem Zopf
Zierten unsren Sonntagskopf.
Weiße Söckchen und gesittet
Das Kind brav um ein Eis nun bittet.
Artig, schön und nicht gekleckert,
weil sonst die Mama kommt und meckert.
Familie kommt zur Kaffeestunde,
danach folgt die Verdauungsrunde.
Die Welt sauber und voll Harmonie,
ach schöne Zeit wohin ist sie?
Heute Löcher in den Hosen,
Cola säuft man nun aus Dosen.
Große Klappe, wenig Hirn
Wo soll das nur noch hinführ’n?
Ich leb in meiner heilen Welt
Und lass nur rein wer mir gefällt.
©By Gitte
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